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Fehlerhafte PIP-Brustimplantate - neue Sammelklage gegen TÜV 2018


Fehlerhafte PIP-Brustimplantate - neue Sammelklage gegen TÜV

Anmeldung

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) unterstützt im Auftrag des Sozialministeriums Frauen gegen den TÜV, die sich durch mangelhafte Brustimplantate der französischen Firma Poly Implant Prothèse (PIP) geschädigt sehen.

Es gibt deutliche Anzeichen, dass eine Haftung des TÜV, der die PIP-Implantate zertifiziert hatte, gegeben sein könnte. Immerhin hatte der TÜV das Herstellungsverfahren und die Implantate von PIP zertifiziert, ohne die letztlich ungeeigneten Silikonkissen zu kontrollieren. Daraus kann sich eine Haftung des TÜV wegen Verletzung von Kontrollpflichten ergeben. Erst kürzlich wurde vom französischen Höchstgericht in Paris eine Grundsatzentscheidung in einem anderen Verfahren gefällt, indem das Höchstgericht eine Haftung für möglich hält.

Falls Sie sich bisher noch keinem Verfahren gegen den TÜV angeschlossen haben, laden wir Sie ein sich mit Unterstützung des VKI als “Nebenklägerin” an der Sammelklage gegen den TÜV in Frankreich anzuschließen, um sich die Chance auf Schadenersatz zu sichern. Es könnte die letzte Chance vor einer möglichen Verjährung sein.

Die Teilnahme an der Sammelklage ist für Sie ohne Risiko und ohne Kosten möglich.

Für die Teilnahme sind folgende Unterlagen erforderlich:
- Kopie des vollständig ausgefüllten PIP-Passes (oder sonstige ausreichende PIP-Bestätigung durch die Klinik oder den Arzt). Muster PIP-Pass
- Kopie des Reisepasses (oder Personalausweis).

Übermittlung der Unterlagen:
Diese können Sie als vorbereiteten Scan hier bei der Anmeldung hochladen oder alternativ entweder per Mail an implantate@vki.at in lesbarer Schrift zum Betreff “Unterlagen Sammelklage TÜV” oder per Fax  unter 01 588 77-75 übermitteln.



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